Kitty Daisy & Lewis
September 29, 2008
unglaublich lustige band, gesehen beim reeeperbahnfestival….drei geschwister zwischen 15 und 17, allesamt mit elvis-tolle und beängstigendem schlafzimmerblick, eine barfüßige frau, die cello spielt und aussieht wie eine russische friseuse im hauskleid, ….
http://www.myspace.com/kittydaisyandlewis
Their musicianship would put several older groups to shame.’ Independent on Sunday
‘The sound of yesteryear, but also a band for the future.’ NME
nicht schön…..
September 28, 2008
REEPERBAHNFESTIVAL
September 27, 2008
Hölzchen legen….
September 25, 2008
In Deutschland gibt es unzählige eiserne Regeln. Eine davon lautet: Wenn man einkaufen geht, muss man Hölzchen legen. Immer Hölzchen legen. Hölzchen, die auf dem Förderband die eine Ware von der anderen trennen. Hölzchen sind Pflicht.
Ich habe mich umgehört im Freundeskreis und wie immer wenn man sich umhört im Freundeskreis, macht man wundersame Entdeckungen. „Warentrenner“ meinten einige, wäre die korrekte Bezeichnung, oder aber auch „Trennbalken“, „Trennstab“. Irgendwo las ich dann einmal im Internet „Warenstaffelstab“. Norddeutsche scheinen gewissermaßen eine Liebesbeziehung zu dem kleinen Hölzchen aufgebaut zu haben. In Ostfriesland soll man dazu “Mientjedientje“ sagen. Ein Wortkonstrukt aus den Worten „mein“ und „deins“. Ich bin gerne in Deutschland. Alles ist hier so gerade. Schnörkellos und unprosaisch. Genauso wie das Wort „Separator“. So soll das Ding in der Fachsprache heißen und so nenne ich das kleine Hölzchen fortan. Oft schon hab ich böse geschimpft bekommen, weil ich keines gelegt habe.
Manchmal noch habe ich Angst, wenn ich hier einkaufen gehe. Man muss in deutschen Supermärkten schon entschlossen sein, obendrein konzentriert und strukturiert. Man muss wissen, dass das Hölzchen legen unterschiedlich gehandhabt wird. Meist ist man verantwortlich dafür seine Lebensmittel von denen des Vordermannes zu separieren. Oder aber der vorne ist verantwortlich und muß sie gegenüber denen des Hintermannes mit dem Hölzchen trennen. Ich bin allerdings auch schon angepfaucht worden, weil die Kassiererin von mir beides verlangte – vorne und hinten trennen. Ich bin bereit zu lernen und der Griff zum Separator ist mit seit einiger Zeit so geläufig wie der Griff zur Geldbörse. Wir nennen es Assimilation.
c’est moi…damals in den siebzigern…
September 24, 2008
und wieder hochzeit…..nils & christine
September 23, 2008
dad…
September 19, 2008
\prə-ˈkras-tə-ˌnāt, prō-\
September 17, 2008
procrastinate
- Main Entry:
- pro·cras·ti·nate

- Pronunciation:
- \prə-ˈkras-tə-ˌnāt, prō-\
- Function:
- verb
- Inflected Form(s):
- pro·cras·ti·nat·ed; pro·cras·ti·nat·ing
- Etymology:
- Latin procrastinatus, past participle of procrastinare, from pro- forward + crastinus of tomorrow, from cras tomorrow
- Date:
- 1588
transitive verb : to put off intentionally and habitually intransitive verb : to put off intentionally the doing of something that should be done

















